Einführungsvortrag mit Musikbeispielen zur Aufführung des Werkes durch den Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg (Leitung: Hansjörg Albrecht) am 8. November in der Laeiszhalle
Die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach

Unter den großen Werken der Musikgeschichte nimmt die so genannte „h-Moll-Messe“ von Johann Sebastian Bach (BWV 232) eine ganz besondere Stellung ein. Als der Schweizer Musiker und Musikverleger Hans Georg Nägeli im Jahre 1818 den Subskriptionsaufruf für seinen geplanten Erstdruck des Werkes veröfffentlichte, bezeichnete er die Komposition als „größtes musikalisches Kunstwerk aller Zeiten und Völker“. Einen derart hohen Rang verdankt die h-Moll-Messe natürlich in erster Linie ihrer musikalischen Qualität, ihrem hohen Anspruch an die Ausführenden und ihrer tiefen theologischen Deutung; überdies fällt sie durch den Prozess ihrer Entstehung und durch ihre mögliche Zweckbestimmung stark aus dem Rahmen des übrigen Bach’schen Schaffens. Im Vortrag werden einige dieser Aspekte näher beleuchtet und klingend demonstriert.


Ort: Lichtwarksaal
15:00 bis 16:30
Vortragender: Prof. Dr. Wolfgang Hochstein
Eintritt: 12 Euro. Das Ticket berechtigt zum ganztägigen Besuch der Museen.
Karten sind nur am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich.
Freundeskreismitglieder und Ehrenamtliche: frei

Website C.P.E.Bach-Chor Hamburg